
HONDA Inoshirô Godzilla (Gojira)
Frankenstein - Zweikampf der Giganten
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Frankenstein - Zweikampf der Giganten
Kritik: Andreas Fels
Dr. Kitei ist ein wahrer wissenschaftlicher Tüftler, der in seinem Labor unsterbliche Zellen von Urwelt-Giganten entdeckt (!). Was liegt also näher, als mit diesem | | |  |  |  | Furankenshutain no kaiju, Japan 1966
R: HONDA Inoshirô K: KOIZUMI Haijime M: IFUKUBE Akira D: Russ Tamblyn (Dr.Kitei), MIZUNO Kumi (Akemi), Sahara Kenji, Kipp Hamilton Erhältlich in synchronisierter Fassung. Verleih (D): VPS
Film bei Amazon bestellen |  | Fund zu arbeiten und aus den Zellen ein vollständiges Wesen zu schaffen. Dieses ist stolze 30 Meter groß, sehr zutraulich und mit braunem Pelz wird vom Doktor kurzerhand Frankenstein genannt. Eines Tages hat Frankenstein keine Lust mehr bei seinem (Wieder-)Erschaffer zu wohnen und zieht Flügge geworden das Einsiedlerdasein am Fuße des Fujisan vor. So weit auch ganz in Ordnung, wenn nicht plötzlich noch so ein Monster durch Japan tapsen würde. Es sieht ähnlich aus wie Frankenstein, hat aber ein grünes Fell und ist nicht ganz so friedfertig wie sein "Bruder". Der Unruhestifter kann zunächst mit gezielten Schüssen aus einer Laserkanone unschädlich gemacht werden, doch hindern Frankenstein innewohnende Familiengefühle daran, den Bösewicht seinem Schicksal zu überlassen: Er pflegt ihn gesund. Doch als der Genesene wieder mit seinem üblen Tun beginnt, platzt Frankenstein der Geduldsfaden und es beginnt der Kampf der Giganten...
"Der Film ist trotz seiner passablen Trickeffekte einer der schwächsten seines Regisseurs und seiner Art" (Lexikon des Science Fiction Films)
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