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King Kong - Frankensteins Sohn
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King Kong - Frankensteins Sohn
Kritik: Andreas Fels
| | |  |  |  | King Kong no gyakushû, Japan 1967
R: HONDA Inoshirô K: KOIZUMI Hajime M: IFUKUBE Akira D: Rhodes Reason (Carl Nelson), TOKURADA Akira (Lt. Jiro Numura), Linda MiIler (Susan Watson), AMAMOTO Eisei (Dr. Who) Erhältlich in synchronisierter Fassung. Film bei Amazon bestellen
|  | Wieder ein Film mit einem Mad-Scientist. Diesmal heißt er Dr.Who und soll nach dem Auftrag von Madame Piranha, der Herrscherin eines nicht weiter benannten asiatischen Landes, einen Roboter bauen, der dem auf einer Insel gefundenen Riesenaffen King Kong ähnelt. Er soll Bärenkräfte besitzen, um in der Arktis das Element X (!) zu fördern.
Das funktioniert leider nicht zufriedenstellend, so will der böse Doktor das Original kurzerhand in seine Gewalt bringen. Leider wieder ein Fehlschlag: King Kong setzt sich ab. Dr. Who und sein Metallnachbau des Riesenaffen verfolgen King Kong durch Tôkyô. Der finale Endkampf zweier Giganten scheint unabwendbar...
Warum aber King Kong Frankensteins Sohn sein soll ist ein Geheimnis, welches der Film mit in sein Abspann-Grab nimmt. Schade eigentlich.
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