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U 4000 - Panik unter dem Ozean

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U 4000 - Panik unter dem Ozean

Kritik: Andreas Fels

   
Nankai no daikaiju, Japan 1970

R
: HONDA Inoshirô
K: KANKURA Taiichi
M: IFUKUBE Akira
D: Joseph Cotten (Capt. McKenzie), Cesar Romeo (Malic), TAKARADE Akira (Dr. Ken Tashiro), Richard Jaeckel (Perry Lawton), OOKADA Masumi (Dr.Jules Masson), NAKAYAMA Mari (Tsuroku)

Erhältlich in synchronisierter Fassung.
Verleih Deutschland: VPS

Es gibt gute Monsterfilme aus dieser Zeit, sicher. Es gibt auch solche, die sind mies, aber gerade deswegen auch lustig. Dieser Film gehört weder in die erste Kategorie, noch ist er auf lustige Art schlecht: Er ist so blöd, daß einem das Lachen im Halse stecken bleibt.

Zur Geschichte: Dr. TASHIRO, Masson und Lawton sind mit einem Schiff auf wissenschaftlicher Expedition. Als sie in Seenot geraten, werden sie von Captain McKenzie und der Crew seines U-Boots Alpha gerettet. Schön. Noch schöner ist die Unterwasserstadt Äquatoriana, in welche die Forscher gebracht werden. Hier ist eigentlich das Leben noch in Ordnung: Menschen unterschiedslichster Rassen und Nationen leben, wie in Roddenberrys Star Trek-Universum, friedlich zusammen. Nur der böse Malic gönnt den Äquatorianern nicht ihren Spaß. So entführt er den Wissenschaftler OKADA und dessen Tochter mit seinem Super-U-Boot U 4000 und bringt sie auf seine Insel Blood Rock, wo er sich von dem Wissenschaftler aus dem Gehirn einer Chinesin und dem Körper eines Löwen plus Kondorschwingen ein Monster basteln läßt. Diese Kreatur hetzt er auf McKenzie. Es kommt zum Eklat.

Schaut man diesen Film, so versteht man schnell, warum man HONDA manchmal als den "japanischen Ed Wood" bezeichnet.

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