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The process of carving and painting of a Hannya Mask (E/J)
Original Japanische Form mit Furigana und englische Übersetzung des Nô-Stückes Tsunemasa (E/J)

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Von Andreas Fels

Nô ist eine japanische Theaterform, welche eine streng stilisierte dramatische Aufführung mit Gesang, Tanz und Musik darstellt. Sie hat sich über 3 Jahrhunderte hinweg bis ins 15. Jahrhundert zu ihrer Blüte entwickelt und wurde seitdem kaum mehr verändert.
Das Schauspiel der durchweg männlichen Darsteller ist in seiner Art ein äußerst konzentriertes, in der die Gestik auf wenige, standardisierte Gebärden und Tanzbewegungen reduziert ist und sie statt einer Mimik Masken zur Schau tragen.Von diesen Masken gibt es nicht weniger als 50 individuelle Grundtypen, die Menschen und Götter bzw. Dämonen darstellen können. Tanz und Maske unterstreichen und erklären einerseits die Handlung, andererseits verhelfen Sie in ihrer Stilisiertheit und Perfektion einer breiten Palette von Gefühlen zum Ausdruck.

Die meisten der etwa 200 -Stücke entstanden wie die kyôgen-Stücke in der Zeit zwischen dem 13. und 16.  Jahrhundert. Die Thematiken dieser Stücke wurden zum Teil auch für kabuki-Stücke umgesetzt und sind dem Publikum meist bekannt.

Unter den Nô-Autoren hat sich besonders Zeami (1363-1443) hervorgetan. Von ihm stammt der größte Teil der Nô-Stücke.

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